Lehrveranstaltungen

2016 - 2018: FOM Hochschule für Oekonomie & Management

WS 2017: Vorlesung "Volkswirtschaftslehre" am Studienzentrum Köln

  • Schwerpunkte: Entscheidungen in Unternehmen müssen auf der Grundlage einer Vielzahl von Faktoren getroffen werden. Mit zunehmender Komplexität der Märkte erhöhen sich auch die Probleme der Zusammenführung aller Informationen zur Entscheidungsfindung. Das Modul „Volkswirtschaftslehre“ behandelt die entscheidungsrelevanten Aspekte volkswirtschaftlicher Theoriezugänge. Es vermittelt Kompetenzen der Analyse rationaler Entscheidungen bei vollständigen und bei unvollständiger Informationen, etwa bei der Gestaltung von Verträgen in oder zwischen Unternehmen. Darüber hinaus stehen auch wirtschaftspolitische Probleme in der Diskussion. Die Studierenden lernen, ökonomische Theorien so zu verwenden, dass sie volkswirtschaftliche Rahmendaten und wirtschaftspolitische Maßnahmen strukturieren, interpretieren und hinsichtlich ihrer Bedeutung für Entscheidungen im eigenen Unternehmen beurteilen können. Damit vermittelt das Modul Kompetenzen der Entscheidungsfindung, -strukturierung und -bewertung bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen.

  • Studiengänge: B. Sc. BWL und Wirtschaftspsychologie, B. A. Gesundheits- und Sozialmanagement, B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen, LL. B. Wirtschaftsrecht

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SS 2017: Vorlesung "Wissenschaftliche Methoden" am Studienzentrum Köln

  • Schwerpunkte: Durch die Vorlesung sollen die Studierenden bestmöglich auf ihre eigene Abschlussarbeit vorbereitet werden. Die Studierenden erwerben zuerst das Know-how zur Projektplanung sowie zu wichtigen Vorarbeiten, insbesondere zur Materialübersicht und Themenabgrenzung. Neben Praxistipps zur effektiven Auswahl und Auswertung von Literatur wird auch die Einhaltung von Formvorschriften vermittelt. Hiernach bilden die Voraussetzungen, Methoden und Ziele von Wissenschaft einen weiteren Schwerpunkt. Da sich die Veranstaltung eng an den Wünschen der Studierenden orientiert, liegt ein besonderer Fokus auf empirischen Abschlussarbeiten. Im Rahmen einer Sonderübung werden daher wichtige statistische Methoden wiederholt sowie deren Anwendung anhand der frei verfügbaren Statistik-Software R und entsprechenden Datensätzen geübt.

  • Studiengang: B. Sc. BWL und Wirtschaftspsychologie

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2009 - 2011: Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

SS 2011: Präsenzübung und Internettutorium zur Vorlesung "Industrielle Beziehungen und Internationales" am Centrum für Management (CfM)

  • Schwerpunkte: In der Vorlesung werden die theoretischen, insbesondere ökonomischen Grundlagen der Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und des internationalen Personalmanagements zusammen mit wesentlichen empirischen und institutionellen Fakten vermittelt. In der Literaturübung vertiefen Studierende ihre Kenntnisse selbständig anhand grundlegender Literatur, während sie sich im Internettutorium zur Thematik gegenseitig austauschen können und Hilfestellung sowie Übungsaufgaben von Mitarbeiterseite erhalten. Die Studierenden verstehen das System der Industriellen Beziehungen in Deutschland und können es mit den Systemen anderer Länder vergleichen. Sie sind in der Lage, grundlegende Verhandlungsmodelle anzuwenden und damit in Unternehmen oder auch Verbänden bessere Verhandlungsergebnisse zu erzielen. Die erworbenen Kenntnisse hinsichtlich internationalen Personalmanagements befähigen Studierende zu entsprechenden Personalentscheidungen in inter- sowie transnationalen und globalen Unternehmen und lassen sich auch für eigene internationale Karriereplanung nutzen.

  • Studiengang: M. Sc. BWL (Pflichtteil des Moduls "Personal")

WS 2010/2011: Präsenzübung "Empirisches Arbeiten" am Centrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung (CIW)

  • Schwerpunkte: Diese Übung richtet sich an alle Studierenden des Centrums für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung, die in nächster Zeit eine Abschlussarbeit schreiben, und orientiert sich dabei eng an den Wünschen der Teilnehmenden. Die Übung zielt insbesondere auch darauf ab, das selbstständige und ergebnisorientierte Arbeiten mit Daten zu fördern. Behandelt werden Fragen, wie z. B. die Auswahl von geeigneter Statistik-Software, Datensuche, effektives Zeitmanagement, Literaturrecherche und -auswertung und die Erstellung einer aussagekräftigen Gliederung. Durch die Diskussion von statistisch-ökonometrischen Methoden werden die Studierenden darin geschult, Daten zu analysieren und die Ergebnisse kritisch zu bewerten. Daneben besteht für die Teilnehmenden die Möglichkeit, Auszüge ihrer Arbeiten vorzustellen und diese kritisch zu diskutieren. Durch die Übung werden die Teilnehmenden auf die Erstellung einer empirisch ausgerichteten Abschlussarbeit bestmöglich vorbereitet und begleitet.

  • Studiengänge: Offen (für Wirtschaftswissenschaftler)

WS 2010/2011: Präsenzübung zur Vorlesung "Öffentliche Betriebe" (am CIW)

  • Schwerpunkte: Ziel der Vorlesung ist die Klärung der Fragen, warum es überhaupt öffentliche Betriebe gibt und worin sich diese von privatwirtschaftlichen, insbesondere gewinnorientierten, Betrieben unterscheiden. Dazu werden die verschiedenen Arten öffentlicher Betriebe differenziert und ihre betriebswirtschaftlichen Grundfunktionen analysiert, darunter wesentliche Besonderheiten bei Beschaffung, Produktion, Finanzierung und Personal. Außerdem werden die Grundzüge des öffentlichen Rechnungswesens behandelt.

  • Studiengänge: B. Sc. Ökonomik (2-Fach)

SS 2010: Präsenzübung und Internettutorium zur Vorlesung "Industrielle Beziehungen und Internationales" (am CfM)

  • Schwerpunkte: In der Vorlesung werden die theoretischen, insbesondere ökonomischen Grundlagen der Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und des internationalen Personalmanagements zusammen mit wesentlichen empirischen und institutionellen Fakten vermittelt. In der Literaturübung vertiefen Studierende ihre Kenntnisse selbständig anhand grundlegender Literatur, während sie sich im Internettutorium zur Thematik gegenseitig austauschen können und Hilfestellung sowie Übungsaufgaben von Mitarbeiterseite erhalten. Die Studierenden verstehen das System der Industriellen Beziehungen in Deutschland und können es mit den Systemen anderer Länder vergleichen. Sie sind in der Lage, grundlegende Verhandlungsmodelle anzuwenden und damit in Unternehmen oder auch Verbänden bessere Verhandlungsergebnisse zu erzielen. Die erworbenen Kenntnisse hinsichtlich internationalen Personalmanagements befähigen Studierende zu entsprechenden Personalentscheidungen in inter- sowie transnationalen und globalen Unternehmen und lassen sich auch für eigene internationale Karriereplanung nutzen.

  • Studiengang: M. Sc. BWL (Pflichtteil des Moduls "Personal")

WS 2009/2010: Seminar "Unternehmen in der Krise und Insolvenz" (am CIW)

  • Schwerpunkte: Die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise führt auch zu einer Krise für sehr viele Unternehmen, wobei selbst in Boomphasen Unternehmenskrisen und Insolvenzen vorkommen, nur das Risiko jetzt deutlich höher ist. Für das Management stellt sich die Frage, wie sich Krisen bis hin zur Insolvenzgefahr vorhersehen und nach Möglichkeit vermeiden oder zumindest abmildern lassen. Gutes Management ist auch und gerade im Krisen- und Insolvenzfall nötig, jedoch gleichzeitig besonders schwierig. Insolvente Unternehmen unterliegen außerdem dem Insolvenzrecht, welches bestimmte Handlungen erschwert, andere jedoch überhaupt erst ermöglicht, weshalb die Insolvenz ihrerseits eine Handlungsoption darstellt und nicht einfach ein Faktum. Schließlich beeinflussen die zu erwartenden Ereignisse im Falle einer Krise bis hin zur Insolvenz stets das Verhalten aller vorausschauenden Akteure und somit auch gesunde oder erst noch zu gründende Unternehmen.

  • Studiengänge: B. Sc. Ökonomik (2-Fach)